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Fahrschul-Team Thorsten Gels
Rheiner Str. 108
Lingen (Ems)
Tel.: 0591 / 51403

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Unsere Lehrmittelverlage:







Newsarchiv


24.09.15
Vollzeitkurse 2017 - 2018

Vollzeitkurse bieten die Möglichkeit innerhalb von 3 Wochen die ersehnte Fahrerlaubnis zu erwerben. Voraussetzung ist, dass die benötigten Antragsunterlagen (Sehtest, Sofortmaßnahmen am Unfallort, biometrisches Passfoto und Personalausweis) 2 Wochen vor Beginn der Vollzeitausbildung bei uns vorgelegt werden, zwecks Antragstellung beim Straßenverkehrsamt (hier: Landkreis Emsland).

 

 

Osterferien 2017

 

Niedersachsen

NRW

10.04.2017 - 21.04.2017

 

   

Sommerferien 2017

 

Niedersachsen


NRW

 

22.06.2017 - 17.07.2017
17.07.2017 - 02.08.2017´
17.07.2017 - 02.08.2017

03.08.2017 - 29.08.2017

   

Herbstferien 2017

 

Niedersachsen

NRW

02.10.2017 - 13.10.2017
23.10.2017 - 04.11.2017

   

Osterferien 2018

 

Niedersachsen

NRW

19.03.2018 - 03.04.2018
26.03.2018 - 07.04.2018

   

Sommerferien 2018

 

Niedersachsen


NRW

28.06.2018 - 16.07.2018

16.07.2018 - 08.08.2018

16.07.2018 - 07.08.2018

06.08.2018 - 28.08.2018

Herbstferien 2018

 

Niedersachsen

NRW 

01.10.2018 - 12.10.2018
15.10.2018 - 27.10.2018



14.07.16
E-Bike, S-Bike, Pedelec und Co

Zunächst waren sie für die ältere Generation gedacht – die E-Bikes. Sie gaben den Menschen die Möglichkeit mit einer überschaubaren und vertretbaren Anstrengung dennoch dem Hobby Fahrradfahren nachgehen zu können und die Vorteile von Bewegung in frischer Luft nutzen zu dürfen. Mittlerweile hat sich die Situation deutlich verändert. Selbst junge, eingefleischte Mountain- und Trekkingbiker kommen nicht selten auf einem Fahrrad daher, an dem man bei genauerem Hinsehen eine Antriebsunterstützung per Elektromotor ausmachen kann. Diese Personengruppe, die das Fahrrad für sich als Freizeitsportgerät entdeckt hat, macht sich die Vorteile einer elektrischen Unterstützung zu Nutze. Die so zu erfahrenden Reichweiten, lassen den Aktionsradius deutlich wachsen und sorgen dafür, dass wesentlich umfangreichere Strecken in Angriff genommen werden können.

 

Doch ergeben sich aus den vielen verschiedenen Modellen und Ausführungsvarianten nicht selten Fragen, wie diese Fahrzeuge rechtlich einzuordnen sind.

 

Häufig wird der Begriff E-Bike oder Elektrofahrrad für alle diese Modellvarianten benutzt, obwohl die einzelnen Ausführungen bedingt durch ihre sehr unterschiedlichen Leistungscharakteristika eine sehr unterschiedliche rechtliche Würdigung genießen.

 

Pedelec

Das Pedelec (Pedal Electric Cycle) unterstützt den Fahrer mit einem Elektromotor bis maximal 250 Watt, während des Tretens und nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Wer schneller fahren will, ist auf die eigene Körperleistung angewiesen, die bei einem durchschnittlichen Radfahrer etwa 100 Watt beträgt. Der Unterstützungsgrad kann in mehreren Stufen eingestellt werden und ist abhängig von der Pedalkraft oder der Trittfrequenz des Fahrers.

 

Die Definition eines Pedelecs ergibt sich aus Paragraf 1 Absatz 3 des Straßenverkehrsgesetzes. Es ist dem Fahrrad rechtlich gleichgestellt. Fahrer benötigen also weder ein Versicherungskennzeichen noch eine Zulassung oder einen Führerschein. Für sie besteht zudem keine Helmpflicht oder Altersbeschränkung. Dies gilt auch für Pedelecs mit Anfahrhilfe bis 6 km/h.

 

Schnelle Pedelecs / S-Klasse

Die schnellen Pedelecs, auch Schweizer Klasse oder S-Klasse genannt, gehören nicht mehr zu den Fahrrädern, sondern zu den Kleinkrafträdern. Die Räder funktionieren zwar wie ein Pedelec, aber die Motorunterstützung wird erst bei einer Geschwindigkeit von 45 km/h abgeschaltet. Derzeit liegt die maximal erlaubte Nenn-Dauerleistung der Motoren bei 500 Watt.

 

Für die schnelle Klasse sind einige gesetzliche Besonderheiten zu beachten: Für sie ist eine Betriebserlaubnis beziehungsweise eine Einzelzulassung des Herstellers vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) notwendig. Das schnelle Elektrofahrrad braucht ein Versicherungskennzeichen. Das Bundesverkehrsministerium (BMVI) sieht als bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit die an, die beim Mittreten erreicht wird, also bis zu 45 km/h. Daraus folgt, dass Fahrer mindestens 16 Jahre alt und in Besitz einer Fahrerlaubnis der Klasse AM sein müssen, zudem müssen sie einen geeigneten Schutzhelm tragen. Unklar ist, welche Art Helm als geeignet anzusehen ist. Auf Radwegen darf man mit dem schnellen Pedelec auch dann nicht fahren, wenn sie für Mofas frei gegeben sind.

 

E-Bikes im engeren Sinn

E-Bikes im engeren Sinn sind die dritte Kategorie. Sie sind mit einem Elektromofa zu vergleichen und lassen sich mit Hilfe des Elektroantriebs durch einen Drehgriff oder Schaltknopf fahren, auch ohne dabei in die Pedale zu treten. Wird die Motorleistung von 500 Watt und eine Höchstgeschwindigkeit von maximal 20 km/h nicht überschritten, gelten diese Fahrzeuge als Kleinkraftrad (früher: Leicht-Mofa).

 

Auch hier ist ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und mindestens eine Mofa- Prüfbescheinigung zum Fahren notwendig. Man ist auf die eigene Leistungsfähigkeit angewiesen, wenn man schneller als 20 km/h fahren möchte. Eine Helmpflicht besteht bei den E-Bikes nicht

 

Quelle: Internet ADFC



24.09.15
Kursänderung

Erste-Hilfe und Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort werden zusammengefasst. Es gibt nur noch einen Kurs mit 9 Unterrichtseinheiten.



10.02.14
Stufenführerschein Motorradausbildung

Nicht immer fällt beim Aufstieg die Theorieprüfung weg!

Wann muss nur eine Praxis-Aufstiegsprüfung (ohne Ausbildung) abgelegt werden?

Anders als viele meinen, fällt die Theorieausbildung u. Prüfung nicht bei jeder Aufstiegsprüfung weg!

Nur in der jeweils nächsten Fahrerlaubnis-Stufe (z.B. A1 auf A2 oder A2 auf A), darf auf die Theorieausbildung und Prüfung verzichtet werden und nur wenn die ursprüngliche Fahrerlaubnis mindesten 2 Jahre im Besitz ist!

Eine Praxisprüfung ohne vorherige Ausbildungsvorschriften (u.a. Sonderfahrten) ist von A1 zu A2 und von A2 zu A jeweils möglich, wenn die vorherige Fahrerlaubnis jeweils 2 Jahre in Besitz ist.

Die einzelnen Klassen mit den unterschiedlichen Varianten in der Übersicht

Klasse A 1:

Ausbildung Theorie u. Praxis(Besondere Ausbildungsfahrten: 5 x 45 Minuten Überlandfahrt,4 x 45 Minuten Autobahnfahrt, 3 x 45 Minuten Nachtfahrt)  wie bisher.

Klasse A 2:

1. Variante: Kein Vorbesitz A1: Theoretische + praktische Ausbildung (Besondere Ausbildungsfahrten: 5 x 45 Minuten Überlandfahrt,4 x 45 Minuten Autobahnfahrt, 3 x 45 Minuten Nachtfahrt ) und Prüfung, wie bisher.


2. Variante: Vorbesitz FE A1(auch Klasse 3vor April 80) min 2 Jahre: Keine Theorieausbildung u. Theorie-Prüfung. Praktische Prüfung ohne Ausbildungsvorschrift.

Klasse A:

1. Variante: nach zwei Jahren Vorbesitz FE A2 muss nur eine praktische Prüfung abgelegt werden. Keine Ausbildungsvorschrift.


2. Variante: innerhalb von zwei Jahren Besitz A2, 24 Jahre alt geworden: Ausbildung Theorie u. Praxis, sowie Prüfung, wie bisher. Bonus bei den Sonderfahrten (Besondere Ausbildungsfahrten: 3 x 45 Minuten Überlandfahrt,2 x 45 Minuten Autobahnfahrt, 1 x 45 Minuten Nachtfahrt).


3. Variante: Direkteinstieg ab 24 Jahre. Theorie und Praxisausbildung und Prüfung wie bisher(Besondere Ausbildungsfahrten: 5 x 45 Minuten Überlandfahrt,4 x 45 Minuten Autobahnfahrt, 3 x 45 Minuten Nachtfahrt).


4. Variante: Vorbesitz FE A1(auch Klasse 3vor April 80) Theorie und Praxisausbildung, Bonus bei den Sonderfahrten (Besondere Ausbildungsfahrten: 3 x 45 Minuten Überlandfahrt,2 x 45 Minuten Autobahnfahrt, 1 x 45 Minuten Nachtfahrt).


5. Variante für 21-23jährige: Ziel Motorradfahrerlaubnis, beantragt Klasse A beschränkt auf drei Räder (Schlüsselzahl 80 mit Enddatum), bekommt im Einschluss die Klasse A 2, bei Erreichen des Mindestalters 24 Jahre ist die Schlüsselzahl erledigt. Ausbildungs- und Prüfungsfahrzeug ist das Motorrad A. Ausbildung als Direkteinstieg wie Variante 3. Vorbesitz A1 Ausbildung wie Variante 4.

Vorteil dieser Lösung für die genannte Altersgruppe: der Bewerber darf sofort ein A2 Motorrad (bis 35 kW, 48 PS) fahren und erhält nach erreichen des Mindestalters von 24 Jahren für die Klasse A ohne weitere Prüfung die Berechtigung das unbeschränkte Motorrad zu fahren.



28.11.12
Neue PKW-Anhängerklassen

Mit der Fahrerlaubnisklasse B dürfen künftig Fahrzeugkombinationen aus einem Zugfahrzeug mit einer zGM von 3,5 t und einem Anhänger von max. 750 kg gefahren werden. Zulässige Gesamtmasse des Zuges beträgt somit max. 4,25 t. Sollte der Anhänger eine höhere zGM besitzen so darf der Zug mit der Klasse B gefahren werden, sofern die zGM des Zuges kleiner als 3,5 t ist.


Bei der neu geschaffenen Fahrerlaubnisklasse B96 dürfen Fahrzeugkombinationen, die aus einem Zugfahrzeug der Klasse B und einem Anhänger mit einer zGM größer 750 kg bestehen, sofern die zGM der Fahrzeugkombination 3,5 t übersteigt, aber 4,25 t nicht übersteigt. Um Fahrzeuge mit der Klasse B96 führen zu dürfen bedarf es einer gesetzlich  vorgeschriebenen Fahrerschulung mit 2,5 Stunden theoretischer Ausbildung, 3,5 Stunden praktischer Ausbildung und 1 Stunde fahrpraktischer Übungen. Nach durchlaufen der Fahrerschulung erhält der Teilnehmer (prüfungsfrei) eine Teilnahmebescheinigung, mit der der Bewerber, beim zuständigen Straßenverkehrsamt, die Schlüsselzahl B96 in seiner Fahrerlaubnis eintragen lassen kann.


Mit der Fahrerlaubnisklasse BE dürfen Fahrzeugkombinationen, bestehend aus einem Zugfahrzeug der Klasse B und einem Anhänger oder Sattelanhänger bestehen, sofern die zGM des Anhängers / Sattelanhängers 3,5 t nicht übersteigt. Um Fahrzeugkombinationen der Klasse BE führen zu dürfen bedarf es einer Schulung mit anschließender Prüfung. Schulungsumfang: keine Theorie, allerdings 3 x  Überlandfahrten, 1 x Autobahnfahrt, 1 x Nachtfahrt, sowie Übungsfahrten.



25.07.12
Neuerung Klasse L

Zugmaschinen, die nach ihrer Bauart für die Verwendung für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke bestimmt sind und für solche Zwecke eingesetzt werden, mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 40 km/h und Kombinationen aus diesen Fahrzeugen und Anhängern, wenn sie mit einer Geschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h geführt werden und sofern die durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit des ziehenden Fahrzeugs mehr als 25 km/h beträgt, sie für eine Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h in der durch § 58 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) vorgeschriebenen Weise gekennzeichnet sind sowie selbstfahrende Arbeitsmaschinen, Stapler, selbstfahrende Futtermischwagen und Flurförderzeuge mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h und Kombinationen aus diesen Fahrzeugen und Anhängern.

 

Somit erhöht sich die bauartbestimmt Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h im Solobetrieb der Zugmaschine auf 40 km/h. Zu beachten ist, dass wenn ein Anhänger mit einer 25er Zulassung mitgeführt wird und der Klasse L Inhaber trotzdem 40 km/h fährt, er eine Straftat begeht (Fahren ohne Fahrerlaubnis).


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24.09.15
Vollzeitkurse 2017 - 2018

Vollzeitkurse bieten die Möglichkeit innerhalb von 3 Wochen die ersehnte Fahrerlaubnis zu erwerben. Voraussetzung ist, dass die benötigten Antragsunterlagen (Sehtest, Sofortmaßnahmen...



14.07.16
E-Bike, S-Bike, Pedelec und Co

Zunächst waren sie für die ältere Generation gedacht – die E-Bikes. Sie gaben den Menschen die Möglichkeit mit einer überschaubaren und vertretbaren Anstrengung dennoch...



24.09.15
Kursänderung

Erste-Hilfe und Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort werden zusammengefasst. Es gibt nur noch einen Kurs mit 9 Unterrichtseinheiten....



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